Yoga und Pilates - ein perfektes Paar

Yoga und Pilates sind ein perfektes Paar: Yoga bringt unsere Energien in Fluss und schenkt uns Ruhe, Pilates stärkt die Muskulatur und gibt uns Power. Das Ergebnis: tiefe Entspannung – und ein flacher Bauch.

 

Lach-Yoga ist ein Trend, dem man mi dem ötigen Ernst begegnen muss, schließlich sollen schon 5 Minuten morgendliches, yogisches Gelächter den ganzen Tag über mehr Frische und Energie verleihen. Mehr dazu: www.laughteryoga.org

 

Muskelpakete sind beim Yoga-Pilates nicht zu befürchten: Die Übungen straffen und stabilisieren, mehr nicht.

 

Nachwuchs-Förderung mit Yoga-Pilates? Kinder lieben es, sagt Barbara Becker. Die zweifache Mutter hat aus den nach Tieren benannten Asanas ein kindgerechtes Programm entwickelt. Nachzulesen in „Beweg Dich, reg Dich“ (erschienen bei Südwest, 15,95 €).

 

Powerhouse ist der Begriff, um den sich beim Pilates alles dreht: Er bezeichnet die Muskeln rund um Bauch, Rücken und Beckenboden sowie die tiefliegenden Muskeln der Wirbelsäule, die wir nicht bewusst steuern können. Ein starkes Powerhouse belohnt uns mit einem flachen Bauch, einer guten Haltung und innerer Stabilität, so das Versprechen.

 

Raja- oder auch Kriya-Yoga ist das genaue Gegenteil von Yoga-Pilates: Mit Fitness hat es etwa so viel zu tun wie Männer mit Pailletten-Tops – nichts. In dieser besonders meditativen Spielart sind Leibesübungen eher Vorspiel als Hauptprogramm. Im Grunde die hohe Schule des klassischen Yoga, zielt Raja-Yoga auf einen vom Körper losgelösten Bewusstheitszustand.

 

Umstandssport: Weil Bauchmuskel-Training für Schwangere umstritten ist und sich beim Pilates alles um die Stärkung des Powerhouse dreht, raten viele Ärzte davon ab. Besser, man hält sich an die reine Yoga-Lehre.

 

Versicherungen lieben Yoga! Zu vielen Kursen gibt es von der Krankenkasse rückwirkend satte Zuschüsse (bis zu 100 Prozent der Gebühren), wenn man eine Teilnahmebescheinigung mit vielen Häkchen einreicht.

 

Wechseljahre und New-Yoga: Das sogenannte Hormon-Yoga, entwickelt von der Brasilianerin Dinah Rodrigues. Rodrigues, selbst jenseits der 80, zeigt ihrer wachsenden Fan-Gemeinde, wie man mit ihren dynamischen Übungen u.a. Hypophyse, Schilddrüse und Eierstöcke beeinflussen können soll.

 

Quelle: petra.de